Der Prozess: Verzahnung von offline- und online-Beteiligung. 

 

Der Prozess der Fortschreibung des Integrationskonzepts Gmünd 2030 ist in offline- und online-Schritte gegliedert. Die Stadtverwaltung und weitere Stakeholder tauschen sich bei Workshops, in Arbeitskreisen und -gruppen vor Ort aus, beraten, ergänzen, erarbeiten Teilziele und geben gemeinsam Handlungsempfehlungen ab. Wir präsentieren Ihnen auf der hiesigen Online-Plattform die jeweiligen Ergebnisse und halten Sie stets zum aktuellen Stand auf dem Laufenden.

 

Nach jeder Arbeitsphase der Stakeholder sind alle Menschen, die in Schwäbisch Gmünd leben, herzlich aufgerufen, Ihre Ideen, Kommentare und Anliegen zur Fortschreibung des Integrationskonzepts beizusteuern. Ihre Beiträge werden im Anschluss ausgewertet und fließen in die nachfolgende Arbeitsphase der Stakeholder mit ein.

 

Schritt 1 Vor-Ort: Team Workshop des Stabsbereich Integration (Juni 2020)

Am 05. Juni verschaffte sich das Team des Stabsbereich Integration im Rahmen eines Workshops einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Integrationsarbeit in Schwäbisch Gmünd. Die Teammitglieder identifizierten danach notwendige Projekte und überlegten gemeinsam, welche Handlungsfelder sich mit Blick auf die neuesten statistischen Zahlen ergeben haben. Anschließend leiteten sie konkrete Handlungsempfehlungen ab.  
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Schritt 2 Vor-Ort: Verwaltungsinterner Workshop am 6. Juli 2020

Ein Bericht zum Workhop finden Sie in den nächsten Tagen unter "Aktuelles".

Schritt 3 Vor-Ort: Workshop mit Vertretern der Fraktionen des Gmünder Gemeinderats am 28. August 2020

Ein Bericht zum Workhop finden Sie unter "Aktuelles".

Die nächsten Schritte:

  • Vor Ort: GeHSpräche (Juni/Juli/August 2020) mit lokalen Akteuren.

Prozessbeteiligte und Prozessmethoden

 

1. Stakeholder

Am partizipativen Prozess vor Ort sind eine Vielzahl lokaler Akteure beteiligt, so bleibt gewährleistet, dass Potenziale der gesamten Bevölkerung erkannt und genutzt werden. Integration bedarf eines gesamtstädtischen, passgenauen Konzepts, daher wird auf die Expertise verschiedener Experten, sogenannter Stakeholder, zurückgegriffen. Solche Experten kommen aus Behörden und Institutionen, der Stadtverwaltung, Wohlfahrtsverbänden, Bildungseinrigungen, dem Integrationsbeirat, Verbänden, politische Gremien, städtischen Arbeitskreisen- und gruppen sowie Intitativen und Vereinen. In Arbeitsgruppen und- kreisen entwickeln sie Teilziele und erarbeiten in mehreren Arbeitsphasen Handlungsempfehlungen. 

 

2. Alle Menschen, die in Schwäbisch Gmünd leben

Schwäbisch Gmünd möchte Heimat für alle Menschen sein und so sind auch alle Menschen der Stadtgesellschaft dazu aufgerufen, sich auf der hiesigen Online-Plattform an der Fortschreibung des Integrationskonzepts Gmünder Weg 2030 zu beteiligen, indem sie ihre Ideen, Anliegen, Vorschläge, Kommentare und Fragen, auf der Pinnwand hinterlassen. Aus den eingegangenen Beiträgen werden zur Wahrung der Übersicht und zur Erleichterung einer Gewichtung Kernaussagen extrahiert und veröffentlicht. Die Beiträge fließen als Arbeitsgrundlage in die Arbeitstreffen der Stakeholder mit ein.