Hier finden Sie Antworten auf die drängensten Fragen rund um den partizipativen Prozess der Fortschreibung des Integrationskonzeptes von Schwäbisch Gmünd. Falls trotzdem noch Unklarheiten bleiben, treten Sie gerne jederzeit mit uns in Kontakt!

Was ist ein Integrationskonzept?

Integration ist ein Querschnittsthema, da es sämtliche kommunale Verwaltungsbereiche betrifft. Ein kommunales Integrationskonzept bildet den verbindlichen Rahmen für die Integrationsarbeit und das friedliche Zusammenleben aller Menschen, mit und ohne Migrationshintergrund.

Integration ist ein Querschnittsthema, da es sämtliche kommunale Verwaltungsbereiche betrifft. Ein kommunales Integrationskonzept bildet den verbindlichen Rahmen für die Integrationsarbeit und das friedliche Zusammenleben aller Menschen, mit und ohne Migrationshintergrund. Es enthält Vorstellungen, Ziele, Leitlinien und Maßnahmen, die das strategische Integrationsmanagement erleichtern, weil Indikatoren festgeschrieben werden, anhand derer man den Erfolg des Umgesetzten bewerten kann. Integration ist ein lebendiger Prozess, dieser erfordert immer mal wieder eine Neubewertung, daher wird ein Integrationskonzept bei Bedarf um neue Ideen und Handlungsempfehlungen ergänzt. An der Fortschreibung des Integrationskonzepts werden Bürgerinnen und Bürger Schwäbisch Gmünds beteiligt, damit ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Ideen zum Thema Integration in das Konzept miteinfließen. Bürgerbeteiligung sowie interkultureller Bürgerdialog werden durch diese Teilhabe gefördert. 

Muss ich mich anmelden, um mich zu beteiligen?

Um einen Eintrag an der Pinnwand zu verfassen, müssen Sie sich nicht anmelden. Es reicht aus, das Formular auszufüllen und abzuschicken.
Um einen Eintrag an der Pinnwand zu verfassen, müssen Sie sich nicht anmelden. Es reicht aus, das Formular auszufüllen und abzuschicken. Der Beitrag wird dann nach einer kurzen Prüfung durch die Moderatoren freigeschaltet und erscheint auf der Pinnwand.

Warum Bürgerbeteiligung?

Zunächst kann Bürgerbeteiligung das Wissen, auf dessen Basis Entscheidungen getroffen werden, erweitern. Gerade bei umfassenden Projekten, macht es Sinn, nicht nur auf das Fachwissen von Experten zu bauen, sondern durch den Einbezug von Bürgern deren wichtiges Erfahrungswissen zu aktivieren.

Zunächst kann Bürgerbeteiligung das Wissen, auf dessen Basis Entscheidungen getroffen werden, erweitern. Gerade bei umfassenden Projekten, macht es Sinn, nicht nur auf das Fachwissen von Experten zu bauen, sondern durch den Einbezug von Bürgern deren wichtiges Erfahrungswissen zu aktivieren. So kann verhindert werden, dass für die Entscheidung wichtige Gesichtspunkte übersehen werden.

Außerdem zeigt Bürgerbeteiligung den jeweiligen Entscheidungsträgern, welche Präferenzen und Wünsche die Bürger bei bestimmten Fragestellungen haben. Das ist wichtig, sind es doch gerade die Bürger, die mit den Entscheidungen in Zukunft im Alltag konfrontiert sind. Deshalb sollten es auch die Bürger sein, die letztendlich über die Gestaltung ihrer Lebenswelt mitbestimmen. Aus diesem Grund macht Bürgerbeteiligung gerade bei umfassenden und langfristigen Projekten wie einem Ortsentwicklungsprojekt Sinn: So können Bürger selbst über ihre Zukunft mitbestimmen und die Leitlinien der Ortsentwicklung gemeinsam festlegen.

Was ist eigentlich Bürgerbeteiligung?

Das Ziel einer Bürgerbeteiligung ist es, möglichst allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu bieten, sich mit ihren Ideen und Anliegen in die kommunale Entwicklung einzubringen
Das Ziel einer Bürgerbeteiligung ist es, möglichst allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu bieten, sich mit ihren Ideen und Anliegen in die kommunale Entwicklung einzubringen. Zu diesem Zweck, werden je nach Gemeinde und Zielsetzung unterschiedliche Kanäle bereitgestellt, über die Bürger ihre Meinungen, Fragen und Anregungen äußern können. Im Laufe des Prozesses zum Seefelder Ortsentwicklungskonzept haben Sie als Bürger die Möglichkeit, sich sowohl bei Veranstaltungen vor Ort einzubringen als auch ihre Ideen und Vorstellungen über die Online-Plattform in den Prozess einfließen zu lassen. Auf Basis aller Ergebnisse, die bei den unterschiedlichen Beteiligungsmöglichkeiten eingegangen sind, wird am Ende des Prozesses das Ortentwicklungskonzept formuliert.
angle-left Neuigkeiten

Am 28. August 2020 fand im Rahmen der Fortschreibung des Gmünder Integrationskonzeptes ein Workshop mit Vertretern der Fraktionen des Gmünder Gemeinderats statt. Erfahren Sie hier mehr darüber!

 

Am 18. August 2020 fand das siebte vor-Ort-GeHSpräch mit Frau Sigrun Merholz, Abteilungsleiterin Ambulante Dienste des Deutschen Roten Kreuzes Schwäbisch Gmünd (DRK) und Dr. Joachim Bläse, Erster Bürgermeister, statt.  Hier erfahren Sie mehr!

-> Jetzt auch Online-Beteiligen!