mit Klaus Dengler - Fünftes vor-Ort-GeHSpräch - Schwäbisch Gmünd

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Fünftes vor-Ort-GeHSpräch

mit Klaus Dengler

Im Rahmen der Fortschreibung des Gmünder Integrationskonzeptes fand am 31. Juli mit Klaus Dengler, geschäftsführendem Schulleiter der allgemeinbildenden Schulen und dem ersten Bürgermeister Dr. Joachim Bläse das fünfte GeHSpräch statt.

Auch in diesem GeHSpräch stand das Thema Bildung im Mittelpunkt. Herr Dengler bestätigte, dass die mittlerweile überwiegende Zuwanderung aus Osteuropa auch an den Schulen ankommt. Der Großteil der Eltern habe großes Interesse daran, dass ihre Kinder in Schwäbisch Gmünd einen guten Bildungsweg bestreiten. Somit sei Elternarbeit an den Schulen besonders wichtig. Oft müsse hier zunächst das Vertrauen in Schule gestärkt werden. Auch der Schulsozialarbeit kommt hier eine wichtige Rolle zu. Diese müsse als Partner in der Integrationsarbeit gestärkt werden. „Ziel muss es sein, Schulsozialarbeit breit und offen anzubieten und im Quartier zu verankern,“ so Dengler. Interkulturelle Kompetenz bereits in der Lehrerausbildung anzubieten hält Klaus Dengler für enorm wichtig. In Schwäbisch Gmünd haben fast 40 % der Gmünderinnen und Gmünder Migrationshintergrund. Beim Übergang Schule – Beruf sei das Handwerk ein wichtiger Partner. „Oft bringen Schülerinnen und Schüler die wichtigen Tugenden fürs Handwerk mit“, so Dengler, „wenn wir dann noch Unternehmen haben, gemeinsam das Abenteuer Ausbildung mit den jungen Menschen gestalten, haben wir viel gewonnen“, so Dengler am Ende des GeHSprächs.

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